Die Beatles geben die Drogen auf, um praktische Philosophen des gegenwärtigen Jahrhunderts zu werden (The Beatles Anthology von den Beatles, S. 263).
PAUL McCARTNEY: Es gab eine Pressekonferenz. Da wir mit dem Maharishi unterwegs waren, wurde vorgeschlagen, die Presse zu empfangen; so mussten sie auch nicht vor unseren Fenstern warten. Ich erinnere mich nicht, dass wir ausdrücklich gesagt haben, dass wir mit den Drogen aufgehört hatten – aber ich denke, damals hatten wir es wahrscheinlich ohnehin.
GEORGE HARRISON: LSD ist keine wirkliche Lösung. Es gibt dir nichts. Es eröffnet dir zwar viele Möglichkeiten, die du vorher vielleicht nie bemerkt hast, aber es ist nicht die Antwort. Du nimmst nicht einfach LSD und dann ist alles gut. Um richtig high zu werden, musst du es pur nehmen. Ich will high werden, und mit LSD wird man nicht high. Du kannst es so oft nehmen, wie du willst, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr weiter, außer du hörst auf.
PAUL McCARTNEY: Man kann nicht ewig Medikamente nehmen. Irgendwann nimmt man fünfzehn Aspirin am Tag, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Wir suchten nach einer natürlicheren Alternative. Und das ist sie.
Es war eine Erfahrung, die wir gemacht haben. Jetzt ist sie vorbei und wir brauchen sie nicht mehr. Wir glauben, wir finden andere Wege, um dorthin zu gelangen.
GEORGE HARRISON: Es hilft einem, Erfüllung im Leben zu finden, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Junge Menschen suchen nach innerem Frieden.
JOHN LENNON: Glaubt nicht dem Gerede von wegen, man könne nichts tun und solle sich einfach treiben lassen – denn man muss sich darauf einlassen, sonst wird man überrollt.
GEORGE HARRISON: Wir wissen nicht, wie sich das in der Musik äußern wird. Erwartet nicht, ständig Transzendentale Meditation zu hören. Wir wollen nicht, dass es so wird wie bei Cliff und Billy Graham.
MAHARISHI MAHESH YOGI: Ich kann sie zu praktischen Philosophen des 21. Jahrhunderts ausbilden, etwas Großartiges und Nützliches für die Welt. Ich sehe eine große Zukunft für sie.



